THOMAS MANEGOLD „Ich war ein Grufti“ – Ein Pamphlet für Eltern und missratene Kinder“
Das Standardwerk des Szeneautors in der 4. Auflage. Buch, Softcover 120 S., 19×13,5 cm, ISBN: 978-3-940767-05-9, Edition Periplaneta, GLP: 9,99 € (D),>BestellenDas Buch wurde für die Neuauflage um zwei Kapitel erweitert Die Limited Edition mit Rattenfänger CD ist ausverkauft. “Ich war ein Grufti” ist ein Pamphlet, eine halb-autobiographische Tirade auf das Normale – aus der Sicht eines Freaks. Das Anders_Sein als Lebensentwurf. Das Buch kursiert in zahlreichen Versionen in den einschlägigen Portalen und Shops, von denen aber lediglich die bis dato letzte Ausgabe, derzeit vierte Auflage, zu haben ist. Die erste Ausgabe und eine limitierte Fassung mit Bonus CD sind vergriffen. Es gibt vereinzelt extrem überteuerte Exemplare der ersten Auflage, von dessen Kauf abzuraten ist, da man das Buch (ISBN 978-3940767059) neu und in ordentlicher Qualität, sogar mit Bonuskapitel, ganz normal erwerben kann. Gerüchte, vereinzelte Passagen seien der Zensur zum Opfer gefallen, gehören ins Reich der Märchen und Sagen, denn noch darf man in diesem Land sagen, was man sagen will.
„Ein Buch in sympathischem Schreibstil, das schmunzeln lässt und zum Nachdenken anregt. Ausgesprochen lecker gewürzt mit einer ordentlichen Prise Humor, Ironie und Sarkasmus und damit ein echtes Lesevergnügen!“ Literra.de
„Die extreme Differenziertheit der Szene wird deutlich, die sich bis heute fortgesetzt hat. Und ihr trägt der Autor in kollageartig eingefügten Zitaten mitten im Text Rechnung. (…) Inkonenmagazin.de
Thomas Manegold nimmt Dich mit auf einen Trip durch die Hölle des Normalen aus der Sicht eines Freaks. Dabei tritt er zuweilen wütend auf das Gaspedal. Er streift den Glauben, kollidiert mit der Religion, stößt mit der Wiedervereinigung zusammen und beleuchtet die Jugendszenarien unserer Zeit. Egal ob sorgende Mutter, rebellierender Teenager oder sinnsuchender Endzwanziger, hier kommt jeder auf seine Kosten und hier bekommt jeder seinen Denkzettel:
“Unsere Kinder haben keine Selbstachtung mehr und keine Tradition, sie beginnen, kurz nachdem sie im Auto vorn sitzen dürfen, verzweifelt herumzuvögeln und suchen, bis sie selbst Eltern werden, nach irgendeinem Kick, der weder christlich noch zivilisiert ist. Sie suchen in den importierten Popkulturen mit digitalen Daumenkinos vergeblich nach irgendeiner Identität. Und sie greifen nach jedem noch so dünnen Strohhalm, egal ob das ein Rapper, eine Tittenmaus, ein Prediger oder eine neue Droge ist. Ihr treibt sie dorthin. Ihr seid der Feind! Nicht irgendein Rockmusiker, kein Ballerspiel und auch kein Horrorfilm und schon gar nicht irgendein gehörnter Gott. Ihr seid der Feind!





