Neue Veröffentlichungen in der Edition Subkultur

Periplaneta hat nun ein Imprint. Auf der Webseite www.edition.subkultur.de kann man sehen, wie es wächst und gedeiht. Die drei ersten Veröffentlichungen sind nun in Sack und Tüten. Und die ersten  Beiträge im integrierten SubZine sind ebenfalls online. Unter anderem haben wir mal wieder einen  tollen Film gesehen. Außerdem beginnen wir, Werke aus früheren Periplaneta Tagen „unzuhängen“, d.h. sie eben jener Edition Subkultur zuzuführen, weil sie stilistisch dazu passen.

Wir begannen dann im Bereich Neuveröffentlichungen mit dem Kurzgeschichtenband „Fluchtpunkte“ von Mena Koller und blicken auf eine eindrucksvolle Premiere der Autorin im Periplaneta Literaturcafé zurück. Die Erzählungen von Mena Koller spielen in Berlin, Paris, Istanbul und in Atlantis. Ihre Protagonisten fliehen dorthin vor ihrer Vergangenheit und vor den eigenen Gefühlen. Sie sind getrieben von einer unbestimmten Sehnsucht und entschwinden in einer anderen Realität oder in  ihren Illusionen…

Am 12.04.2013 gibt dann Meik Höllenkrämer seinen Einstand bei Subkultur und stellt sein Werk „Nicht von dieser Welt vor“ im Periplaneta Literaturcafé vor. Die Erzählung von einem Nicht-Dazugehörigen, einem wunderlichen Außenseiter, ist die gleichsam traurige wie vergnügliche Innenschau eines Freaks, der meint, nicht von dieser Welt zu stammen. Sehr strange. Sehr große Momente. Und mit einem genialen Cover von Marion Alexa Müller.

Und am 28.04.2013 feiern wir im Rahmen der OWUL-Lesung in Lichtenberg dann die Deutschland Premiere des neuen Romans von HC ROTH. Wie kein anderes Buch ist „Der Flug des Pinguins“ prädestiniert für einen Neuanfang, denn das Werk beginnt mit der Auseinandersetzung eines Autors mit den Ablehnungen, die ihn so von den bösen Verlagen heimsuchen. Dabei ist die Geschichte in der Geschichte, die von einem Kaiserpinguin, der aus der Antarktis auszieht, um Rockstar zu werden, einfach nur großartig…

Alle drei Bücher sind sowohl bei Subkultur, als auch im neuen Periplaneta Shop bereits erhältlich. Subkultur sucht noch redaktionelle Mitarbeiter, die sich für ein SubZine begeistern können, dass noch ehrliche Rezensionen, interessante Interviews und ähnliche journalistische Beiträge veröffentlicht. Trau Dich. 🙂

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Autor: Silbenstreif

Silbenstreif Label und Studio Berlin

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