Neuer Kindle, neuer Name, neues Denken

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Das Jahr liegt in den letzten Zügen und seit Kurzem weiß ich, dass die Zeit, in der ich auf Zettel ausgedruckte Texte vorlese, nun vorbei ist. Ich bin glücklicher Besitzer eines Kindle Paperwhite, ich kann jetzt im Dunkeln lesen und erstelle mir gerade Dokumente, die ich dann auf mein neues Spielzeug hochlade. Zwar kann man dann die zu Ende gelesenen Seiten nicht mehr theatralisch fallenlassen. Aber ich denke, dass die Vorteile überwiegen…

Für mich bedeutet das Ende des Jahres 2013 in jeder Hinsicht eine Zäsur. Ich habe Lust auf Neues. Jedenfalls rede ich mir das ein. Vorzeichen? Pläne?  Mehr Zeit für die „kranken Gedanken“ und die schönen Momente im Leben. Damit meine Arbeit für Periplaneta und Subkultur nicht darunter leidet, wird sie neu organisiert. Auch der Kreativbetrieb, der meine Heimat ist, wird sich ein bisschen verändern.

Meine Soloauftritte werden künftig „Der Schläfer in der Stadt“ heißen. Ich stehe damit ab dem Frühjahr zur Verfügung. Konzeptionell sollen sich die Inhalte und Besetzungen  im Laufe der Zeit ändern, aber der Name wird ab sofort bleiben. Dementsprechend habe ich eine der vielen Facebook Seiten, die ich verwalte, umgestaltet. Derzeit suche ich Musikanten, die sich einzeln oder in Gruppe an meinen Texten vergehen möchten – und …

Fühlt sich alles sehr gut an und lässt zwei finale Zitate zu:

„Der Schläfer erwacht und ist bereit..:“ (Thomas D.)
„Die Zukunft ist schön“ (Dirk B.)

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Autor: Thomas Manegold

Autor, Künstler, Mediengestalter, Periplanetaner

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