Urläubchen auf Usedom (Tag 6)

Erdmännchen
Früh immer ganz wichtig: Erstmal schauen, wie das Wetter ist.

Wolgast ist eines von zwei Toren zur Insel Usedom. Es hat, außer den üblichen Truman-Show-Kulissen und einer Brücke, die man auf- und zumachen kann, noch einen Tierpark zu bieten. Dieser ist allerdings schwer zu finden. Hat man ihn aber einmal erreicht, dann kann man dort gemeinsam mit vielen seeehr niedlichen Tierchen die Ruhe und den Frieden genießen. Weil die anderen Tierparkbesucher den Tierpark ja noch suchen. Es ist also manchmal von Vorteil, wenn man cleverer als der Rest der Welt ist.

Ikea-Giraffe
Die Giraffen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren.

Schon am Eingang vom Tierpark Wolgast fällt auf, dass die großen Tiere nicht so deren Stärke sind. Die Giraffe ist nicht so hübsch wie im Fernsehen und auch der Braunbär ist voriges Jahr aus seinem 60er Jahre DDR-Plattenbau ausgezogen. Das ist aber gar nicht schlimm, denn so trifft man, bis auf ganz wenige Ausnahmen, nur Tiere, die sich sauwohl fühlen. Die Popstars sind also hier nicht frustrierte Raubkatzen und Elefanten, sondern Frettchen, Waschbären und Minischweine in für die jeweilige Spezies ganz passablen Unterkünften. Absolutes Niedlichkeits- und Putzigkeitshighlight sind die Zwerg-Otter. Noch weit vor den Erdmännchen.

tag62
Die Steigerung von am niedlichsten: Zwergotter. Posing for the people.
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Autor: Thomas Manegold

Autor, Künstler, Mediengestalter, Periplanetaner

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